Outdoor-Handys im Test: Robuste Hülle, smarte Features
Outdoor-Handys sind die perfekten Begleiter für Wandern, Klettern, Camping oder die Baustelle – überall dort, wo Robustheit und Zuverlässigkeit gefragt sind. In unserem Outdoor-Handy Test haben wir fünf aktuelle Modelle ausführlich getestet – sowohl im Labor als auch in der Praxis. Dabei zeigt sich: Ein gutes Outdoor-Handy muss nicht nur besonders robust, wasserdicht und stoßfest sein, sondern auch ein helles Display bieten, das selbst bei direkter Sonneneinstrahlung gut ablesbar bleibt. Ebenso entscheidend sind eine starke Performance im Alltag, eine lange Akkulaufzeit und nützliche Outdoor-Funktionen wie GPS und Notfall-Features. Unsere Kaufberatung für Outdoor-Smartphones hilft Ihnen, das beste Modell für Ihre Bedürfnisse zu finden und das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis zu erzielen.
Apples iPhone-Angebot ist in letzter Zeit deutlich umfangreicher geworden. Neben dem Standardmodell und den leistungsstarken Pro-Versionen gibt es mittlerweile auch preiswertere Optionen wie das iPhone 16e sowie besonders schlanke Air-Modelle. Wir haben sämtliche Geräte ausprobiert und präsentieren in unserem Vergleich die derzeit besten iPhones – vom attraktiven Preis-Leistungs-Modell bis zum High-End-Gerät. Außerdem erklären wir, welche Aspekte beim Kauf eines iPhones oder generell moderner Smartphones wichtig sind und worauf Sie besonders achten sollten.
Kleines Pixel mit großem Akku: Google Pixel 10a im Test
Das Google Pixel 10a präsentiert sich im Test als dezentes Upgrade der Pixel-Mittelklasse. Es punktet durch exzellente Haptik mit einem angenehmen Gewicht von 183 Gramm. Das kompakte 6,3-Zoll-OLED-Panel überzeugt mit knackigen Farben, flüssigen 120 Hertz und einer starken Spitzenhelligkeit von über 3.000 Nits – lediglich die breiten Displayränder trüben den Eindruck etwas. Als Prozessor verbaut Google erneut den Tensor G4 aus der 9er-Serie. Zusammen mit acht GByte Arbeitsspeicher liefert dieser eine absolut alltagstaugliche Performance und genügend Reserven für die meisten Games. Die 48-Megapixel-Hauptkamera macht schöne, detailreiche Fotos und wird durch eine Ultraweitwinkellinse ergänzt. Eine Telelinse fehlt jedoch. Der rein digitale Zoom macht Bilder recht schnell unscharf. Mit rund 20 Stunden hält der Akku des Pixel 10a erfreulich lange durch, die Ladezeit liegt bei unter zwei Stunden. Wireless Charging wird unterstützt, auf das magnetische „Pixel Snap“-System der großen Brüder verzichtet Google aber. Klasse ist der sieben Jahre lange Update-Support bis 2033.
Die besten Smartphones mit hohem Eco Rating im Test
Der nachhaltige Smartphones-Test zeigt, welche Geräte durch ihre Ökobilanz besonders punkten und welche Hersteller auf nachhaltige Produktion achten. Das Eco Rating bewertet dabei die Umweltbilanz von Smartphones und gibt Aufschluss über den ökologischen Fußabdruck eines Geräts. In unserem Test sehen Sie, welche Smartphones nicht nur technisch überzeugen, sondern auch durch Nachhaltigkeit glänzen.
Das teuerste Drehrad aller Zeiten? Leica Leitzphone (2026) im Test
Das Leica Leitzphone ist ein auffälliges Smartphone, das im Test aber auch in jedem Bereich brilliert. Das Triple-Kamerasystem überzeugt insbesondere durch die 200-Megapixel-Telelinse mit optischem 4,3-fach-Zoom. Mit dem Leitzphone lassen sich tolle Fotos schießen, die mit sehr hohem Detailgrad, klaren Kontrasten und lebendigen Farben gefallen. Eine Besonderheit ist der drehbare Ring um die Kamerainsel. Unserer Meinung nach ist der zwar wenig nützlich, aber eine nette Spielerei. Das 6,9 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Schärfe, geschmeidigen Bewegungen und sehr hoher Helligkeit. Für eine kompromisslose Topleistung sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5 in Kombination mit 16 GByte Arbeitsspeicher. Der Akku erreicht im Test eine Laufzeit von rund 20 Stunden und ist per Schnellladen schon nach etwas mehr als 30 Minuten wieder vollständig gefüllt. Eine hochwertige Verarbeitung, kräftige Lautsprecher, moderne Funkstandards inklusive Dual-eSIM sowie HyperOS mit Updates bis 2032 komplettieren das Premium-Paket. Leicas zum Start mit 500 Euro sehr hohen Aufpreis gegenüber dem fast baugleichen Xiaomi 17 Ultra können wir trotz aller Qualitäten allerdings nicht nachvollziehen: Der Einführungspreis liegt bei rund 2.000 Euro.
Das OnePlus Nord 5 liefert im Test ein rundes Mittelklasse-Paket mit Schwerpunkt auf Display, Tempo und Ladeleistung. Der 6,8-Zoll-OLED-Bildschirm arbeitet mit 144 Hz, deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und bleibt mit 1.519 Candela pro Quadratmeter auch draußen gut ablesbar. Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8s Gen 3 in Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Im Alltag läuft das System damit flott, auch anspruchsvollere Apps und Spiele bringen das Gerät nicht sofort ins Schwitzen. Die Kamera macht insgesamt einen soliden Eindruck, beim Zoom bleibt das Nord 5 aber auf digitale Vergrößerung beschränkt. Bei der Ausstattung spart OnePlus ebenfalls sichtbar: Kabelloses Laden fehlt, ebenso eine eSIM.
Das beste Handy im Kompaktformat: Xiaomi 17 im Test
Mit seinem 6,3-Zoll-Display fällt das Xiaomi 17 recht handlich aus, bietet aber dennoch exzellente Technik. Das OLED-Panel überzeugt im Test mit einer hohen Pixeldichte, intensiven Farben, einer adaptiven Bildwiederholrate bis zu 120 Hertz und einer sehr hohen Maximalhelligkeit. Inhalte wirken gestochen scharf und werden flüssig dargestellt. Der Snapdragon-Prozessor liefert in Kombination mit großzügigem Arbeitsspeicher hervorragende Benchmark-Ergebnisse und meistert auch anspruchsvolle Anwendungen souverän. Unter anhaltender Volllast erwärmt sich der Rahmen allerdings spürbar. Insgesamt liegt das recht leichte Smartphone aber sehr gut in der Hand. Die Triple-Kamera mit Leica-Kooperation setzt auf drei 50-Megapixel-Sensoren für Haupt-, Ultraweitwinkel- und Teleaufnahmen. Letztere ermöglichen einen schönen optischen 2,6-fach-Zoom. Fotos beeindrucken mit hoher Detailtreue, ausgewogenen Kontrasten und natürlicher Farbwiedergabe. Der Akku hält im Test über 21 Stunden Dauernutzung durch und ist flott wieder geladen. Eine hochwertige Verarbeitung, moderne Funkstandards und die Updategarantie bis 2032 runden das stimmige Gesamtpaket ab. Für zum Start rund 1.000 Euro ist das Xiaomi 17 ein elegantes Flaggschiff ohne markante Schwächen.
Actionkamera zum Rausnehmen: Neues Outdoor-Smartphone beeindruckt im Hands-On
Ulefone erweitert sein Portfolio an robusten Outdoor-Smartphones um das RugOne Xsnap 7 Pro. Dessen Besonderheit neben der Dicke und dem XL-Akku: eine herausnehmbare Actionkamera.
Riesen-Display, Spitzen-Leistung: Xiaomi 17 Ultra im Test
Die Kamera des Xiaomi 17 Ultra mutet imposant an. Sie überzeugt aber auch unsere Experten im CHIP-Testcenter. Die gemeinsam mit Leica entwickelte Triple-Kamera kombiniert eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem Ultraweitwinkel- und einem 200-Megapixel-Teleobjektiv. Letzteres ermöglicht einen optischen 4,3-fach-Zoom mit tollen Details. Aber auch die Aufnahmen des Standard-Objektivs beeindrucken durch hohe Detailtreue, präzise Kontraste und kräftige, zugleich natürliche Farben. Auch die Frontkamera liefert tolle Ergebnisse. Das 6,9 Zoll große OLED-Display punktet mit knackiger Schärfe, weichen Bewegungen und einer hohen Maximalhelligkeit. Im Inneren liefert der Snapdragon-Prozessor, unterstützt von 16 GByte RAM, eine kompromisslos starke Leistung. Der Akku ermöglicht mehr als 21 Stunden Dauernutzung und erreicht nach 30 Minuten am Kabel bereits 77 Prozent seiner Kapazität. Verarbeitung, Klangqualität und Konnektivität liegen ebenfalls auf Spitzenklasseniveau. Die moderne Aufmachung von HyperOS gefällt uns. Das System soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Mit einem Startpreis von rund 1.500 Euro ist das Xiaomi 17 Ultra allerdings sehr teuer.
Mit Display-Revolution zum Testsieg? Samsung Galaxy S26 Ultra im Test
Mit der neuen „Datenschutzanzeige“ führt das Samsung Galaxy S26 Ultra eine clevere Funktion ein, die neugierige Blicke effektiv ausbremst. Displayinhalte werden für seitliche Betrachtungswinkel gezielt abgedunkelt oder blockiert, sodass sie kaum noch lesbar sind. Im Test arbeitete die Technik zuverlässig und bietet einen Mehrwert. Aber auch abseits dieser Neuerung liefert Samsung Spitzenklasse ab. Das 6,9 Zoll große OLED-Panel stellt Inhalte knackig scharf, sehr hell und mit geschmeidigen Bewegungen dar. Die Galaxy-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5 liefert eine exzellente Performance. Die Quad-Kamera zählt wie üblich zu den großen Highlights. Vor allem der optische Fünffachzoom, die natürliche Farbabstimmung, die starke Detailschärfe und die Porträts wissen zu gefallen. Mit einer Dauernutzungszeit von fast 21 Stunden bringt der große Akku das Galaxy S26 Ultra im Test souverän durch den Tag. Hochwertige Lautsprecher, das tolle Handling, der integrierte S Pen und die Update-Garantie bis 2033 bedienen den Premium-Anspruch. Zum Start verlangt Samsung mit rund 1.450 Euro schließlich eine hohe Investition.