Treffen sich zwei alte Freunde: "Na, wie geht's denn?" - "Ganz gut, ich komme gerade aus dem Urlaub aus Rumänien." - "Und wie war es?" - "Naja, nicht so toll, das Essen war mies, kaum was zum saufen und die Weiber zickig wie sonstwas." - "Hm, mit wem warst du denn da?" - "Mit Neckermann." - "Aha! Als ich vor ein paar Jahren dort war, haben wir gefressen wie die Irren, Wodka und Bier gesoffen wie die Löcher und bumsen konnten wir alles, was einen Rock trug." - "Wirklich? Mit wem warst du denn da?" - "Mit der Wehrmacht!"
Zufallswitze
Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Professor: "Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt." Eine Blondine lässt sich von einer Brünetten erklären, wie man einem Mann einen bläst. Nachdem die Brünette es mehrmals vergeblich versucht hat, der Blondine begreiflich zu machen, worauf es ankommt, sagt sie: "Du musst das Glied einfach nur in den Mund nehmen, und dann denkst du an ein schönes Urlaubsziel, - Honolulu, ... und schon ist alles gelaufen." Sie treffen sich Tage später wieder und die Brünette erkundigt sich, wie es denn mit dem Blasen gelaufen sei. "Erinnere mich nicht daran, es war ein Fiasko!" sagt darauf die Blondine. "Ich habe alles gemacht, wie Du gesagt hast, hab' ihn in den Mund genommen und dann an schönen Urlaub gedacht, Gran Canaria..." Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank." Oma fragt das kleine Fritzchen, was er sich denn zum Geburtstag wünscht. Die Antwort: "Einen Tampon!" Oma ist ganz entsetzt und fragt: "Ja warum das denn?" - "Das hab ich in der Werbung gesehen, damit kann man reiten, schwimmen und segeln!" Anlässlich seines 95. Geburtstags wird ein greiser Herr im Altenheim für einen Bericht in der Lokalzeitung interviewt.
Reporter: "Wie fühlen sie sich in ihrem Alter und in dieser Umgebung?"
Greis: "Danke, sehr gut."
"Wie sieht dann ihr Tagesablauf hier so aus?"
"Morgens erstmal pissen!"
"Und - keine Probleme?"
"Ach wo! Harter Strahl, kein Brennen, gesunde Farbe!"
"Und dann?"
"Stuhlgang."
"Irgendwelche Beschwerden?"
"Keine Spur. Ausreichender Druck, kein Blut, ganz normale Darmentleerung."
"Wie geht es dann weiter?", will der Reporter schließlich wissen.
Greis: "Nun ja, dann stehe ich auf." Ein Junge prahlt: "Mein Opa ist Pastor, alle sagen Hochwürden zu ihm."
Ein anderer Junge daraufhin: "Mein Opa ist Kardinal, alle sagen Eminenz zu ihm."
Da sagt Franz: "Mein Opa wiegt 200 Kilo und wenn der auf die Straße geht sagen alle: Allmächtiger Gott!" Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, es muss kontrolliert werden, ob die beiden auch ihre Arbeit tun. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter. Geht ein Förster durch den Wald, da trifft er ein weinendes Eichhörnchen. Er fragt das Eichhörnchen, was denn los ist. Das Eichhörnchen jammert: "Der Bär hat mich heute gefragt, ob ich fussle. Ich sagte nein, daraufhin hat er sich mit mir seinen Hintern abgewischt!" - "Oh! Das ist ja schlimm!", entgegnete der Förster. Am nächsten Tag trifft er einen furchtbar traurigen Vogel, dem das gleiche zugestoßen war. Der Förster sagt wieder: "Oh! Das ist ja schlimm!" Am Tag darauf trifft der Förster den Vogel und das Eichhörnchen, beide lachten sich schief. Der Förster fragt: "Wieso lacht ihr denn so?" Eichhörnchen: "Heute hat der Bär den Igel gefragt." Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank." Geht ein Förster durch den Wald, da trifft er ein weinendes Eichhörnchen. Er fragt das Eichhörnchen, was denn los ist. Das Eichhörnchen jammert: "Der Bär hat mich heute gefragt, ob ich fussle. Ich sagte nein, daraufhin hat er sich mit mir seinen Hintern abgewischt!" - "Oh! Das ist ja schlimm!", entgegnete der Förster. Am nächsten Tag trifft er einen furchtbar traurigen Vogel, dem das gleiche zugestoßen war. Der Förster sagt wieder: "Oh! Das ist ja schlimm!" Am Tag darauf trifft der Förster den Vogel und das Eichhörnchen, beide lachten sich schief. Der Förster fragt: "Wieso lacht ihr denn so?" Eichhörnchen: "Heute hat der Bär den Igel gefragt."