Verlegen sitzt die Frau beim Anwalt: "Ich will mich scheiden lassen." - "Und der Scheidungsgrund?" - "Ach, mein Mann ist 200 Prozent impotent." - "Sie meinen total impotent", korrigiert der Anwalt. "Nein, ich meine 200 Prozent impotent." - "Ja, was meinen Sie denn damit?" fragt der Anwalt. "Ich meine, dass er schon total impotent war. Aber gestern ist er über den Teppich gestolpert und hat sich auch noch die Zunge abgebissen."
Zufallswitze
Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte.
Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda. "Sie haben aber einen schönen Hund", sagt die Kellnerin zum Gast. "Ja, und er kann einfach alles. Sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein Wort, ist aber neugierig. Schließlich lässt sie sich überreden und führt den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal ausziehen wollen." Und als das Mädchen nackt ist: "So, Hasso, jetzt mach es ihr." Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. "Also schön, Hasso", sagt schließlich der Gast, "jetzt zeige ich es dir noch ein letztes mal ..." Die Mutter trocknet sich nach dem Duschen ab. Plötzlich steht Fritzchen im Bad.
"Mami, was hast du denn da unten?" Mutter überlegt kurz und sagt dann:
"Du, das ist ein Bienennest!"
"Ist das nicht gefährlich, so nah an der Pflaume?"
"Sie haben aber einen schönen Hund", sagt die Kellnerin zum Gast. "Ja, und er kann einfach alles. Sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein Wort, ist aber neugierig. Schließlich lässt sie sich überreden und führt den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal ausziehen wollen." Und als das Mädchen nackt ist: "So, Hasso, jetzt mach es ihr." Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. "Also schön, Hasso", sagt schließlich der Gast, "jetzt zeige ich es dir noch ein letztes mal ..." Treffen sich zwei alte Freunde: "Na, wie geht's denn?" - "Ganz gut, ich komme gerade aus dem Urlaub aus Rumänien." - "Und wie war es?" - "Naja, nicht so toll, das Essen war mies, kaum was zum saufen und die Weiber zickig wie sonstwas." - "Hm, mit wem warst du denn da?" - "Mit Neckermann." - "Aha! Als ich vor ein paar Jahren dort war, haben wir gefressen wie die Irren, Wodka und Bier gesoffen wie die Löcher und bumsen konnten wir alles, was einen Rock trug." - "Wirklich? Mit wem warst du denn da?" - "Mit der Wehrmacht!" Ich war kurz beim Bäcker. Nach fünf Minuten verließ ich den Laden.
Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel.
Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?"
Sie ignorierte mich und schrieb weiter. Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle.
Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahrene Reifen zu schreiben.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe.
Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter.
Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.
Mir war das egal.
Ich war ja zu Fuß unterwegs. Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, es muss kontrolliert werden, ob die beiden auch ihre Arbeit tun. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter. Der erschöpfte Hausarzt ist gerade eingeschlafen, als ihn ein Telefonanruf weckt. "Bitte kommen Sie sofort!" bestürmt ihn eine Stimme, "unser kleiner Sohn hat ein Präservativ verschluckt!" Der Arzt zieht sich rasch an, aber noch bevor er das Haus verlassen kann, klingelt das Telefon erneut. "Sie brauchen doch nicht zu kommen Herr Doktor", sagt eine erleichterte Stimme, "mein Mann hat gerade noch ein anderes gefunden!" Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte.
Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.
Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.
Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda. Eine Frau geht zum Frauenarzt. Der Doktor legt sich auf den Boden und winkt der Patientin zu. "Kommen Sie, junge Frau und gehen Sie langsam und breitbeinig über mich hinweg!" Die Patientin ist natürlich etwas verwundert. Da sagt die Sprechstundenhilfe: "Sie müssen sich nichts dabei denken, der Doktor hat nämlich umgeschult. Früher war er Autoschlosser."