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Tageswitz
Der Lehrer fragt die Klasse wer ein Gedicht kennt. Friedhelm meldet sich und soll es vortragen. "Ein Angler steht am Nordseestrand, die Angelrute in der Hand. Am Angelhaken hängt ein Barsch, dass Wasser geht ihm bis zum Knie!" "Aber Friedhelm, das reimt sich doch gar nicht!" "Nein, Herr Lehrer, jetzt nicht. Aber warten sie mal bis die Flut kommt!"


Zufallswitze
Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte.

Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.

Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda.

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!"
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken."
"Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."

Ein Mann geht mit seinem 8-jährigen Sohn in eine Drogerie.
Als sie am Stand mit den Kondomen vorbeikommen fragt der Junge: "Was ist das Papa?"
Der Vater antwortet daraufhin wahrheitsgemäß: "Das sind Kondome, mein Sohn. Männer benutzen diese um sicheren Sex zu haben."
"Ah, ich verstehe", sagt darauf der Sohn "ich habe davon in der Schule gehört."
Er schaut sich das Display genauer an und nimmt einen 3er Pack in die Hand.
"Warum sind da 3 Stück in einer Packung?"
Der Vater daraufhin: "Diese sind für Teenager, einen für Freitag, einen für Samstag und einen für Sonntag."
"Cool!" sagt der Junge. Dann bemerkt er einen 6er Pack und fragt: "Und wofür sind die?"
"Diese sind für Studenten", sagt der Vater, "2 für Freitag, 2 für Samstag und 2 für Sonntag."
"WOW, und für wen sind diese?" fragt der Junge und hält dem Vater eine 12er Packung hin.
Mit einem Seufzen sagt darauf der Vater: "Diese sind für verheiratete Männer. Einen für Januar, einen für Februar, einen für März..."



Totti kommt in den Himmel: "Warum hängen hier so viele Uhren und alle gehen anders?" Petrus: "Tja, jede Fußballnation hat seine eigene Uhr und für jede Schwalbe geht sie eine Sekunde weiter." Fragt Totti: "Und wo ist die von Italien?" Sagt Petrus: "Die hängt in der Küche als Ventilator."

Mitten in der Stadt steht ein Pinguin. Ein Mann schnappt sich den Pinguin und nimmt ihn mit aufs Polizeirevier, um zu fragen, was er mit dem Tier machen soll. Der Polizeibeamte: "Tja, guter Mann, also ich würde mit dem Pinguin in den Zoo gehen." Der Mann bedankt sich und zottelt mit dem Pinguin davon. Am nächsten Tag trifft der Polizist den Mann und den Pinguin zufällig in der Stadt. Sagt der Polizist: "Sagen Sie mal, habe ich Ihnen nicht gesagt, dass Sie mit dem Pinguin in den Zoo gehen sollen?" "Ja, klar", entgegnet der Mann, "da waren wir gestern, heute gehen wir ins Kino."

Maus und Elefant gehen im Wald spazieren. Plötzlich fällt die Maus in eine tiefe Grube. "Kein Problem", sagt der Elefant, "ich lasse einfach meinen langen Schwanz herunter, du hälst dich daran fest, und ich zieh dich dann wieder hoch." Gesagt getan. Ein paar hundert Meter weiter kommt wieder eine Grube. Diesmal fällt der Elefant hinein. Die Maus will sich revanchieren und lässt ihr Schwänzchen runter. Der Elefant greift danach kommt aber nicht hin, weil der Schwanz zu kurz ist. Die Maus ist so aufgeregt, das sie abrutscht und auch in die Grube hineinplumpst. Nun sitzen sie beide in der tiefen Grube. Die Maus packt daraufhin ihr Handy aus und ruft Hilfe herbei. Minuten später werden die beiden gerettet. Und was lernen wir daraus?
- Wer ein Handy hat, braucht keinen langen Schwanz.

Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte.

Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.

Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda.

Die Stasi verhört einen Kirchgänger: "Gibst du zu, dass du gerade in der Kirche warst?" - "Ja." - "Gibst du auch zu, dass du die Füße von Jesus Christus am Kreuz geküsst hast?" - "Ja." - "Würdest du auch die Füße unseres Genossen Erich Honecker küssen?" - "Sicher, wenn er dort hängen würde!"

Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?" - "Nein." - "Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt."

Der Doktor zum Patient: "Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie. Welche möchten Sie zuerst hören?" - "Tja, die Schlechte!" Der Doktor: "Wir müssen ihnen leider beide Beine amputieren!" Der Patient: "Oh nein. Und die Gute?" Der Doktor: "Ihr Bettnachbar kauft Ihnen Ihre Schuhe ab!"



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