Kilometer um Kilometer fährt das Ehepaar nach einem erbitterten Streit wortlos über das Land. Schließlich kommen sie zu einem Bauernhof, wo ein halbes Dutzend Schweine sich im Misthaufen wälzt. "Verwandte von dir?" fragt der Mann schnippisch. "Ja", erwidert sie, "Schwiegereltern".
Zufallswitze
"Sie haben aber einen schönen Hund", sagt die Kellnerin zum Gast. "Ja, und er kann einfach alles. Sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein Wort, ist aber neugierig. Schließlich lässt sie sich überreden und führt den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal ausziehen wollen." Und als das Mädchen nackt ist: "So, Hasso, jetzt mach es ihr." Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. "Also schön, Hasso", sagt schließlich der Gast, "jetzt zeige ich es dir noch ein letztes mal ..." "Sie haben aber einen schönen Hund", sagt die Kellnerin zum Gast. "Ja, und er kann einfach alles. Sogar eine Frau glücklich machen." Die Kellnerin glaubt dem Mann zwar kein Wort, ist aber neugierig. Schließlich lässt sie sich überreden und führt den Gast und seinen Hund in ein Nebenzimmer. "Wenn Sie sich dann bitte mal ausziehen wollen." Und als das Mädchen nackt ist: "So, Hasso, jetzt mach es ihr." Das Tier rührt sich nicht von der Stelle. "Also schön, Hasso", sagt schließlich der Gast, "jetzt zeige ich es dir noch ein letztes mal ..." Und so kommt man zu Sonderurlaub:
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann.
Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur
Erholung nach Hause schickt.
Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke.
Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es
ihr. Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten
an der Decke hängen.
"Warum hängen Sie an der Decke?"
"Ich bin eine Glühbirne!"
"Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter."
Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch.
Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie:
"Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."
Einschulung 1. Klasse.
Die Lehrerin will sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-Fan ist.
Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht.
Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?"
"Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!"
"Zu welchem Verein hältst du denn dann?"
"Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!"
"Ja, warum denn ausgerechnet Bayern?"
"Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!"
"Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?"
"Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan." Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!"
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken."
"Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren." Der Papst besucht Berlin. Als die letzte Messe gelesen ist, steht ein Besuch des "Kaufhaus des Westens" auf dem Programm. Also steigt er mit seinen Begleitern in den Fahrstuhl und fährt bis ganz nach oben: Fernsehabteilung. Der Lift geht auf, der Papst schaut raus, geht ein paar Schritte in die Abteilung, sagt: "Sehr schön." Sie fahren eine Etage tiefer, die Lifttür geht auf. Kinderabteilung, "Sehr schön." Wieder eine Etage tiefer. Damenmode, "Sehr schön." So geht das eine ganze Weile, bis sie mit dem Fahrstuhl im Keller ankommen, wo das Auto des Papstes wartet. Als er einsteigen will, kommt der KDW-Chef auf ihn zu, strahlend über das ganze Gesicht, und übergibt dem Heiligen Vater einen dicken Blumenstrauß. Der Papst: "Sehr schön. Aber wofür denn einen Blumenstrauß? Wäre doch nicht nötig gewesen!" Antwortet der KDW-Chef: "Doch, den haben Sie sich verdient. Sie sind der erste Pole, der hier nichts geklaut hat." Der Fritz trifft den Ernst in der Bar. Fragt der Fritz:
"Was machst du eigentlich so?"
"Ich studiere."
"Was studierst du?"
"Logik!"
"Was 'n das?"
"Das kann ich erklären: Du hast doch ein Aquarium?"
"Ja, hob i."
"Dann hast du auch Fische?"
"Ja, hob i."
"Dann bist du tierlieb!"
"Ja, bin i."
"Wenn du tierlieb bist, dann bist du auch kinderlieb!"
"Ja bin i."
"Dann hast du auch Kinder!"
"Ja, hob i."
"Wenn du Kinder hast, bist du net schwul!"
"Jo, woher weißt denn du des alles?"
"Tja, das ist Logik!"
Einige Zeit später trifft Fritz den Peter.
"Hi Peter, weißt du, was Logik ist?"
"Äh, nö!
"Pass auf, ich kann dir das an einem kleinen Beispiel erklären. Du hast doch ein Aquarium?"
"Äh, nein, hab ich nicht!"
"Du schwule Sau!" Sitzen ein Leutnant und sein Gefreiter beim Friseur. Der Leutnant wird nach dem Haare schneiden gefragt: "Haarwasser, der Herr?" - "Nee, nee, lassen Sie das mal lieber - wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff." Sagt der Gefreite: "Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun - meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht."