Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf!" Der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit. Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch hüpf." Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit. So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch hüpf!" Der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: "Frosch ohne Beine hört schlecht!"
Zufallswitze
Ein Broker fliegt nach New York. Er kommt mit seiner Nachbarin, einer Teilnehmerin des Nymphomaninenkongreß, ins Gespräch: "Und welche Erkenntnisse haben Sie gewonnen?" - "Der Stärke nach liegen die Indianer vorn, nach der Ausdauer die Juden." - "Ach, ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. - Gestatten: Winnetou Morgenstern." Fritzchen sitzt in der Schule und spielt mit seinem Radiergummi. Plötzlich fällt es herunter. Fritzchen fängt an zu suchen. Da fragt die Lehrerin die Klasse: "Wenn ihr am Grab von Erich Honecker stehen würdet, was würdet ihr da sagen?" 1. Schüler: "Er war ein großer Volksführer." 2. Schüler: "Er wurde von seinen Volk geliebt und verehrt." Lehrerin: "Fritzchen, was würdest Du sagen?" In dem Moment sieht Fritzchen sein Radiergummi und ruft: "Da liegt das Schwein und rührt sich nicht!" "Du Egon, warum ist eigentlich deine Verlobung mit Karin in die Brüche gegangen?" - "Ich hab gesagt, dass ihre Strumpfhose Falten hätte!" - "Aber das ist doch keine Beleidigung!" - "Doch, sie hatte nämlich gar keine an!" In der Schule sollen die Kinder Gegenstände aufzählen, die man in den Mund nehmen kann. Sie antworten: "Gabel, Messer, Löffel ..."
In der letzten Bank meldet sich ein Junge und sagt: "Kronleuchter." Die Lehrerin verwundert: "Aber einen Kronleuchter kann man doch nicht in den Mund nehmen?"
Darauf der Junge: "Doch, das kann man sehr wohl. Ich habe gestern genau gehört, wie meine Schwester zu ihrem Freund gesagt hat: 'Wenn du den Kronleuchter ausmachst, nehm ich ihn auch in den Mund.'" Der erschöpfte Hausarzt ist gerade eingeschlafen, als ihn ein Telefonanruf weckt. "Bitte kommen Sie sofort!" bestürmt ihn eine Stimme, "unser kleiner Sohn hat ein Präservativ verschluckt!" Der Arzt zieht sich rasch an, aber noch bevor er das Haus verlassen kann, klingelt das Telefon erneut. "Sie brauchen doch nicht zu kommen Herr Doktor", sagt eine erleichterte Stimme, "mein Mann hat gerade noch ein anderes gefunden!" Ein Franzose, ein Italiener und ein Deutscher werden in einem arabischen Land beim Alkohol-Trinken erwischt. Daraufhin werden sie zu je 50 Peitschenhieben verurteilt. Da sie Ausländer sind, haben sie aber je einen Wunsch frei. Der Franzose: "Bindet mir ein Kissen auf den Rücken". Das Kissen hält etwa 15 Schläge aus, dann ist es kaputt. Der Italiener hat´s gesehen und sagt "bindet mir zwei Kissen auf den Rücken". Die halten aber auch nur 30 Schläge aus. Der Deutsche darf, da Deutschland eine so schöne WM organisiert hat, zwei Wünsche äußern: "Ich will 100 Peitschenhiebe!" Alle wundern sich, aber - es ist sein Wille. Und der zweite Wunsch? "Bindet mir den Italiener auf den Rücken". Treffen sich ein Elefant und eine Schlange. Sagt der Elefant: "Weißt du, wer ich bin?" - "Ja", sagt die Schlange, "der Elefant! Aber weißt du auch, wer ich bin?" Überlegt der Elefant: "Keine Haare, keine Ohren - du könntest Niki Lauda sein!" Kommt ein kleiner Junge in einen Spielzeug-Laden. Er schaut ganz sehnsüchtig zu den Teddybären. Da fragt ihn die Verkäuferin mit Blick auf die Teddybären: "Soll ich dir einen runterholen?"
Junge: "Okay, wenn ich dann einen Teddy kriege?!" Helmut Kohl und Franz Josef Strauß kommen in den Himmel. Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, lässt zuerst Helmut zu sich kommen. Als dieser vor ihm steht, fragt er ihn: "Nun mein Sohn! Was hast du Gutes in deinem irdischen Leben getan?" - "Ich war Bundeskanzler in einer christlichen Partei." - "Gut! Du darfst bei uns bleiben"
Nun bittet Gott Franz Josef zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und sagt: "Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem Stuhl". Ein Mann liegt auf der Intensivstation, an hundert Schläuche angeschlossen. Besucht ihn ein Pfarrer. Plötzlich fängt der Mann zu keuchen an. Da er nicht sprechen kann, bittet er in Zeichensprache um einen Stift. Er kritzelt auf einen Zettel einen Satz und stirbt.
Der Pfarrer denkt sich: das geht mich nix an, und bringt den Zettel der Frau des Verstorbenen. Die liest und fällt in Ohnmacht. Nimmt der Pfarrer den Zettel und liest: "Du Idiot, geh von meinem Schlauch runter!"