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07.06.2026 17:01
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02.02.2026 20:29
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Tageswitz
Ein Mann möchte seine Frau umbringen. Er geht zur Apotheke und verlangt Zyankali. Der Apotheker mustert ihn streng und meint: "Sie wissen aber schon, dass ich Ihnen das so ohne Weiteres nicht geben darf?" Der Mann öffnet seinen Geldbeutel, holt ein Foto seiner Gattin heraus und legt es auf die Theke. Der Apotheker wirft einen Blick darauf und meint: "Entschuldigung, ich wusste ja nicht, dass Sie ein Rezept haben."


Zufallswitze
Verlegen kommt Jochen in die Sprechstunde: "Herr Doktor, mein Freund war neulich in einem Bordell, und jetzt hat er Angst, dass er sich was eingefangen hat. Was können Sie empfehlen?" - "Hm, am besten ziehen Sie mal die Hose aus und zeigen mir Ihren Freund."

Kevin ist bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen. Es gibt Bohneneintopf. Nach dem zweiten Teller bekommt er plötzlich Blähungen. Leise lässt er einen fahren. Die Mutter ruft laut: "Hasso!" und schüttelt mißbilligend den Kopf. Kevin ist erleichtert - sie glaubt also, dass der Hund unter dem Tisch dran Schuld ist. Er läßt deshalb gleich noch einen Furz, diesmal etwas lauter. Wieder ruft die Mutter: "Hasso!" Jetzt läßt Kevin völlig entspannt richtig einen ab. Die Mutter ruft, total entsetzt: "Hasso! Komm endlich unter dem Tisch vor - sonst scheisst dir dieser Typ noch auf den Kopf."

Eine arme alte Frau braucht dringend 200 Euro. Also schreibt sie dem lieben Gott einen Brief und bittet ihn, ihr das dringend benötigte Geld zu schicken. Natürlich können die Postboten mit der Anschrift nichts anfangen und schicken den Brief ans Finanzamt. Ein Finanzbeamter liest den Brief und hat sofort Mitleid mit der armen alten Frau. Er macht eine Haussammlung, die aber nur 100 Euro erbringt. "Egal!", denkt sich der Finanzbeamte und schickt das Geld an die Frau.
Diese erhält den Brief und rennt sofort in die nächste Kirche um dem lieben Gott danke zu sagen. Sie betet ein Vaterunser nach dem anderen. Als sie die Kirche wieder verlassen will, dreht sie sich noch einmal um und sagt: "Wenn du mir wieder mal Geld schickst, lieber Gott, dann lass es nicht über das Finanzamt laufen! Die haben mir nämlich schon wieder die Hälfte abgezogen!"

Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank."

Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank."

Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank."

Jeden Tag kommt Herr Becker sehr nahe an seine Kollegin heran, die an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt: "Frau Müller, ihr Haar duftet wunderbar!"
Nach vier Tagen geht Frau Müller zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"
Frau Müller: "Im Prinzip schon, aber Herr Becker ist Liliputaner!"



Kommt eine ältere Dame zum Arzt: "Herr Doktor, ich leide seit Tagen schon unter starken Blähungen. Das Gute daran ist: man kann sie nicht hören und sie riechen auch nicht. Seit ich hier bei Ihnen im Zimmer bin, habe ich bestimmt schon 20 Mal gepupst, das ist mir entsetzlich peinlich. Aber wie gesagt, zum Glück kann man sie nicht hören und nicht riechen." Der Arzt verschreibt der alten Dame ein paar Pillen. Eine Woche später kommt sie wieder zu ihm und sagt: "Herr Doktor, was haben Sie mir da für furchtbare Pillen aufgeschrieben, meine Püpse stinken ja plötzlich wie die Pest!" Darauf der Doktor: "Gut, ihre Nase funktioniert wieder, jetzt brauchen wir nur noch was für ihr Gehör!"

Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank."

In der Schule sollen die Kinder Gegenstände aufzählen, die man in den Mund nehmen kann. Sie antworten: "Gabel, Messer, Löffel ..."

In der letzten Bank meldet sich ein Junge und sagt: "Kronleuchter." Die Lehrerin verwundert: "Aber einen Kronleuchter kann man doch nicht in den Mund nehmen?"

Darauf der Junge: "Doch, das kann man sehr wohl. Ich habe gestern genau gehört, wie meine Schwester zu ihrem Freund gesagt hat: 'Wenn du den Kronleuchter ausmachst, nehm ich ihn auch in den Mund.'"



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