Einschulung 1. Klasse. Die Lehrerin will sich gleich beliebt machen, sagt, dass sie Schalke-Fan ist und fragt die Klasse, wer sonst noch Schalke-Fan ist. Alle Hände gehen nach oben, nur ein kleines Mädchen meldet sich nicht. Die Lehrerin fragt: "Warum meldest du dich denn nicht?" "Na, weil ich kein Schalke-Fan bin!" "Zu welchem Verein hältst du denn dann?" "Ich bin FC Bayern-Fan und stolz darauf!" "Ja, warum denn ausgerechnet Bayern?" "Weil mein Vater aus München kommt, bei der Allianz arbeitet und als Jugendlicher bei den Amateuren der Bayern gespielt hat, meine Mutter aus München kommt und Wiesn-Bedienung bei Paulaner ist. Beide sind Bayern-Fans, also bin ich es auch!" "Aber Kind, du musst doch deinen Eltern nicht alles nachmachen! Stell dir doch nur mal vor, deine Mutter wäre eine Prostituierte und dein Vater ein alkoholabhängiger Arbeitsloser, was wäre denn dann?" "Ja gut, dann wäre ich wohl auch Schalke-Fan."
Zufallswitze
Sitzen ein Leutnant und ein Gefreiter nebeneinander beim Friseur. Der Leutnant wird nach beendetem Haarschnitt gefragt: "Haarwasser, der Herr?" Er antwortet : "Nee, nee, lassen se das mal, wenn ich so dufte, denkt meine Frau, ich war im Puff." Sagt der Gefreite : "Mir können Sie ruhig Haarwasser drauf tun, meine Frau weiß nicht, wie es im Puff riecht..." Laufen zwei Polizisten mit einem Hund Streife. Da kommt ein kleiner Junge vorbei, hebt dem Hund den Schwanz hoch und schaut ihm in den Hintern. Fragt der eine Polizist den Jungen, was er da macht. Darauf der Junge: "Ich habe gehört, hier läuft ein Hund mit zwei Arschlöchern herum." Ein Betrunkener kommt nach Hause und trinkt noch einen Tee. Im Bett fragt er seine Frau: "Haben Zitronen eigentlich kleine gelbe Füße?" - "Nein." - "Dann habe ich gerade den Kanarienvogel in den Tee gedrückt." Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Professor: "Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt." Kilometer um Kilometer fährt das Ehepaar nach einem erbitterten Streit wortlos über das Land. Schließlich kommen sie zu einem Bauernhof, wo ein halbes Dutzend Schweine sich im Misthaufen wälzt.
"Verwandte von dir?" fragt der Mann schnippisch.
"Ja", erwidert sie, "Schwiegereltern".
Ein Freund sagt zum anderen: "Du musst unbedingt mit in den Zirkus kommen. Da reitet ein bildhübsches, junges Mädchen völlig nackt auf einem Schimmel!"
"Da komme ich mit", sagt der Freund, "ich habe schon lange Zeit keinen Schimmel mehr gesehen!" Die Krankenschwester zeigt dem frischgebackenen Vater sein Kind. Dieser freut sich riesig: "Hurra, ein Junge!"
Die Schwester: "Nein, es ist ein Mädchen und jetzt lassen Sie bitte meinen kleinen Finger wieder los!" Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer hinein. Einer der Männer greift sich zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu, um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseurin, vielleicht kann ich Ihnen helfen und Ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm offenbar besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten geht´s mir großartig, aber mein Daumen tut immer noch höllisch weh!" Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle veranstalten könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo..." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!" Helmut Kohl und Franz Josef Strauß kommen in den Himmel. Gott, der auf einem goldenen Thron sitzt, lässt zuerst Helmut zu sich kommen. Als dieser vor ihm steht, fragt er ihn: "Nun mein Sohn! Was hast du Gutes in deinem irdischen Leben getan?" - "Ich war Bundeskanzler in einer christlichen Partei." - "Gut! Du darfst bei uns bleiben"
Nun bittet Gott Franz Josef zu sich und stellt ihm die gleiche Frage. Dieser überlegt einen Augenblick und sagt: "Erstens bin ich nicht dein Sohn. Und zweitens sitzt du auf meinem Stuhl".