Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle veranstalten könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo..." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"
Zufallswitze
Mama hat den süßen Hasen geschlachtet und zum Abendbrot gemacht. Da die Kinder dieses Tier sehr lieb hatten, verheimlicht sie ihnen die Wahrheit. Der kleine Junge isst mit viel Appetit und fragt seinen Papa, was sie da denn essen. Papa ganz stolz: "Ratet doch mal... ich gebe euch einen Hinweis, ab und zu nennt Mama mich so." Plötzlich spuckt die Tochter alles aus und sagt zu ihrem Bruder: "Iss das bloss nicht, das ist ein Arschloch!" Irgendwann schickt Petrus Ulbricht in die Hölle. Teufel: "Na, Walter, willste in die Osthölle oder in die Westhölle?" Ulbricht (die Himmel-Erfahrung nutzend): "Ich möchte in die Westhölle." Stimme aus dem Hintergrund: "Biste verrückt? In der Osthölle ist es viel besser - einmal haben sie keinen Koks, dann kein Öl, oft keine Streichhölzer, und die Folterwerkzeuge sind stumpf!" Ein Macho kommt in die Hölle und fragt gleich nach seiner Aufgabe hier unten. Erster Vorschlag war, das Fegefeuer in Gang zu halten. - Abgelehnt! Sein zweiter Vorschlag war, dem Hausherrn jeden Tag für alle Wünsche zur Verfügung zu stehen. - Abgelehnt!
Da sah der Macho seinen Freund den Obermacho in Ketten an der Wand befestigt. Vor ihm kniend eine wunder-wunder-schöne Blondine beim oralen Sex. Der Macho fragt: "Wie lange geht das denn so?" Darauf die Antwort: "Na, so ca. 1000 Jahre." Macho sofort: "Das nehme ich!" Worauf der Teufel der Blondine auf die Schulter tippt und sagt: "Kannst aufhören, die Ablösung ist da!" Eine Blondine und eine Brünette überqueren gemeinsam die Straße, da sieht die Brünette ihren Ehemann mit einem Riesenstrauß roter Rosen im Arm. Sie daraufhin zur Blondine: "Oh, Mist, da muss ich heute Abend wieder die Beine breit machen." Die Blondine schaut sie erstaunt an: "Habt ihr denn keine Blumenvasen zuhause?" Ein Trabbi bleibt auf der Autobahn stehen. Ein freudlicher Porschefahrer hält an und schleppt ihn ab. Als ein Ferrari an den beiden vorbeizieht, denkt sich der Porschefahrer: "Den hol' ich ein!" Der Trabbifahrer bekommt bei 200 km/h Angst, blinkt und hupt heftig. Bei der nächsten Tankstelle sieht der Tankwart das und sagt zu seinem Kunden: "Haben Sie das gesehen? Vorne ein Ferrari mit 240, dahinter ein Porsche mit 240, dann ein Trabbi, der hupt und blinkt und die lassen ihn nicht vorbei!" Treffen sich zwei Blondinen, sagt die erste: "Gestern hatte ich Sex mit einem Akademiker." - "Und, was war mit dem so?" - "Der hatte einen Penis!" Als die Freundin daraufhin nichts sagt, erklärt die erste: "Das ist das Gleiche wie ein Schwanz - nur kürzer." Arzt zu Patient: "Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?" Patient: "Die Schwester hat gesagt 'regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!'" Arzt: "Und was ist daran schlimm?" Patient: "Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zu dem Chirurgen." Ein steinalter Mann hat gerade eine bildhübsche, junge Frau geheiratet. Beide finden sich zum Flittern in einem Hotel ein. Das Personal grinst in sich hinein und lästert: "Guck Dir den Opa an, der kommt morgen früh sicher total geschafft zum Frühstück." Am nächsten Morgen kommt der alte Herr fröhlich runter, während seine Gattin auf dem Zahnfleisch kriecht. Nach zwei Wochen flittern, am Tag der Abreise, traut sich das Personal, die Frau zu fragen: "Sagen Sie, sie waren zwei Wochen lange immer erledigt, wir dachten das eigentlich eher von ihrem Mann?" "Ach," klagt sie, "als ich ihn geheiratet habe, hat er gesagt, er hätte 30 Jahre lang gespart. Und ich dachte, er meint GELD!" Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Professor: "Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt." Verzweifelt schleppt sich ein Verirrter durch den Wüstensand. "Wasser! Wasser!", stöhnt er. Nach zwei Tagen sieht er plötzlich einen Mann mit Bauchladen, der Krawatten verkauft. "Schöne Krawatten gefällig?" Der Verirrte winkt ab und röchelt: "Was soll ich mit Krawatten? Ich habe Durst! Wasser!" Tage später sieht der Verdurstende am Horizont eine Oase. Er erreicht sie mit Mühe und Not und sieht unter Palmen ein Restaurant. "Wasser, Wasser", stöhnt er mit letzter Kraft. "Können Sie haben", meint der Portier, "aber ohne Krawatte kommen Sie hier nicht rein!"