Ein Motorradfahrer schwingt sich auf seine Maschine, setzt den Helm auf, fährt los. Ein Vogel hüpft aus dem Nest raus, fliegt los. Auf einmal: FLATSCH! Der Vogel liegt am Boden. Der Motorradfahrer hebt den Vogel auf, nimmt ihn mit nach Hause, holt einen Vogelkäfig, streut ein paar Brotkrumen rein und stellt ihm eine Schale Wasser hin. Der Vogel wacht auf und denkt: "Gitterstäbe? Brot und Wasser? Oh, shit, ich hab den Motorradfahrer umgebracht!"
Zufallswitze
Erklärt der Lehrer: "Wörter die mit 'un-' anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?"
Fritzchen meldet sich und sagt: "Ich kenne noch eins: Unterricht!" Eine Frau geht ins Zoogeschäft und möchte einen besonderen Papagei kaufen. Zoohändler: "Nehmen Sie den hier, den mit den zwei Schnüren an den Beinen." Frau: "Was passiert, wenn man da dran zieht?" Zoohändler: "Probieren Sie es doch aus." Die Frau zieht an einer Schnur, der Papagei hebt das Bein und sagt: "Guten Tag. Guten Tag." Die Frau ist begeistert und zieht an der anderen Schnur, und der Papagei hebt wieder das Bein und sagt: "Guten Abend. Guten Abend." Die Frau ist fasziniert und überlegt laut: "Was passiert, wenn ich an beiden gleichzeitig ziehe?" Darauf der Papagei: "Dann haut's mich auf die Fresse, du blöde Kuh!" Jeden Tag kommt Herr Becker sehr nahe an seine Kollegin heran, die an der Kaffeemaschine steht.
Er atmet tief ein und sagt: "Frau Müller, ihr Haar duftet wunderbar!"
Nach vier Tagen geht Frau Müller zum Betriebsrat und beschwert sich wegen sexueller Belästigung am Arbeitsplatz.
Der Betriebsrat fragt: "Ist es nicht ein schönes Kompliment, wenn man ihnen sagt, ihr Haar duftet gut?"
Frau Müller: "Im Prinzip schon, aber Herr Becker ist Liliputaner!"
Erklärt der Lehrer: "Wörter die mit 'un-' anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?"
Fritzchen meldet sich und sagt: "Ich kenne noch eins: Unterricht!" Die Grenze zwischen Himmel und Hölle war von Unbekannten beschädigt worden. Der Teufel schickt folgendes Telegramm an die Engel: "Unsere Rechtsanwälte hier unten meinen, dass der Himmel die Reparatur vornehmen muss." Die Engel antworten: "Müssen wir wohl. Können nämlich hier oben keinen Rechtsanwalt finden." Ein Käfer auf einem Baum möchte ein Blatt fressen, da sieht er eine dunkle Wolke und denkt sich: "Warte bis es regnet, das Blatt wird saftiger und du hast mehr davon. Auf einem Zweig über ihm sitzt ein Spatz, der den Käfer fressen will. Er erkennt die Situation und denkt: "Warte bis der Käfer das Blatt gefressen hat, dann ist er fetter und du hast mehr davon." Auf einem Ast darüber sitzt eine Katze und möchte den Spatzen fressen. Sie denkt sich aber:"Warte, bis der Spatz den Käfer gefressen hat, dann ist er fetter und du hast mehr davon." Es fängt an zu regnen: Blatt wird saftiger, Käfer frisst Blatt, Spatz frisst Käfer, Katze springt auf Zweig wo Spatz sitzt, Ast bricht ab, Spatz fliegt weg und Katze landet in einer Pfütze. Die Moral von der Geschichte: Je länger das Vorspiel, desto nasser die Muschi! Der stolze Vater prahlt beim Kaffee, wie toll sein einjähriger Sohn schon sprechen kann. "Bubi, sag mal Rhinozeros!" Der Kleine kommt zum Tisch gekrabbelt, zieht sich an der Tischkante hoch, schaut skeptisch in die Runde und fragt: "Zu wem?" Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle veranstalten könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo..." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!" Der Arzt ist nach der Untersuchung mit seinem Patienten sehr zufrieden, und meint: "Und mit dem Sex geht es doch sicher auch gut."
Patient: "Na, so dreimal in der Woche klappt es meistens."
Arzt: "Bei Ihrer Konstitution müsste es problemlos dreimal am Tag klappen."
Patient: "Ich tu ja mein Bestes, aber als katholischer Priester auf dem Land ist das nicht ganz einfach." Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, es muss kontrolliert werden, ob die beiden auch ihre Arbeit tun. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter.