An der Tafel steht: "Und ich hab doch den Größten!" Die Lehrerin hat die Schrift von Fritzchen erkannt und sagt nur mühsam beherrscht: "Junger Mann, du kommst nach dem Unterricht mal zu mir." Fritzchen dreht sich zu den anderen um und grinst: "Seht ihr, Werbung ist alles...!"
Zufallswitze
Die Schulklasse soll nach Anhören einiger Beethovensinfonien, Bilder malen die dazu passen. Susi malt eine Naturlandschaft, Tiere auf dem Felde, Flüsse und Bäche. Das sei die "Pastorale" antwortet sie auf die Frage der Lehrerin, welche Sinfonie es darstelle.
Klausi hingegen malt ein Bild des Schreckens, Soldaten in der Schlacht, Tote, Könige und Kaiser auf ihrem Feldzug. Die "Eroica" sei das.
Fritzchen aber malt einen Riesenpenis, worauf die Lehrerin geschockt reagiert. Fritzchen ganz stolz: "Das ist 'Für Elise'!" Irgendwann schickt Petrus Ulbricht in die Hölle. Teufel: "Na, Walter, willste in die Osthölle oder in die Westhölle?" Ulbricht (die Himmel-Erfahrung nutzend): "Ich möchte in die Westhölle." Stimme aus dem Hintergrund: "Biste verrückt? In der Osthölle ist es viel besser - einmal haben sie keinen Koks, dann kein Öl, oft keine Streichhölzer, und die Folterwerkzeuge sind stumpf!" Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen.
Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.
"Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke".
Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit und setzt sie aus.
Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.
"Jetzt reichts!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau.
"Ja, warum?"
"Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."
Eine Frau kommt mit etwas unklaren gesundheitlichen Beschwerden zum Arzt. "Also, da müssen wir erst mal rektal Fieber messen. Das ist kein Problem", klärt der Arzt auf, "ich führe nur das Thermometer in Ihren After ein!"
Die Frau macht sich frei. Plötzlich: "Aber Herr Doktor, das ist aber nicht der After!" - "Ja, ich weiß. Das ist ja auch nicht das Thermometer!" Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank." Im wilden Westen will sich ein Wanderprediger einen Gaul kaufen, um die Wilden zu missionieren. Er geht zu einem Pferdehändler und schildert ihm seinen Fall. Da meint der Verkäufer: "Da haben wir ein Pferd, ideal, wie für Sie gemacht. Auf das Kommando 'Gott sei Dank' läuft es los, bei 'Amen' bleibt es stehen."
Der Prediger ist ganz begeistert und macht gleich einen Proberitt: "Gott sei Dank." Das Pferd läuft los. Aus der Stadt raus und über die Prärie geht alles gut, bis das Pferd genau auf eine Schlucht zu galloppiert. Der Priester hat das Kommando zum Anhalten vergessen, er zerrt am Zügel, probiert alles, nichts hilft. In letzter Verzweifelung fängt er an zu beten: "Vater unser im Himmel, ... Dein Wille geschehe - Amen." Das Pferd hält beim "Amen" an, genau einen Meter vor der Schlucht.
Der Priester wischt sich den Angstschweiß von der Stirn und sagt: "Gott sei Dank." Im Zirkus während der Raubtiernummer. Der Dompteur geht zum größten Löwen, öffnet die Hose, holt seinen Penis heraus und legt ihn in das offene Löwenmaul. Der Löwe schließt das Maul, der Dompteur haut ihm mehrmals auf den Kopf - schließlich öffnet der Löwe das Maul wieder, der Dompteur verstaut sein bestes Stück und wendet sich zum Publikum: "Wer traut sich, dieses Kunststück nachzumachen?" Meldet sich ganz vorn eine Blondine und sagt: "Aber bitte nicht so dolle auf den Kopf hauen!" Clinton ist gestorben und kommt in die Hölle. Da er aber ein so mächtiger Mann auf der Erde war, bekommt er vom Teufel die Wahl zwischen drei Qualen, unter denen er die Ewigkeit verbringen soll. Der Teufel öffnet die erste Tür. Dahinter erblickt Bill einige arme Seelen, die von wilden Kreaturen gepeitscht werden. Er wendet sich ab und meint, dass dies nicht seine Wahl ist. Hinter der zweiten Tür winden sich die Sünder in glühenden Kohlen - auch dies will Bill nicht. Als der Teufel die dritte Tür öffnet, traut Bill seinen Augen nicht. Kenneth Starr (der mit dem Bericht) ist nackt an die Wand gefesselt, Monica Lewinski kniet vor ihm und bläst ihm einen. Bills Augen leuchten auf und er sagt zum Teufel, daß er so die Ewigkeit verbringen möchte.
Darauf der Teufel: "Monica, du kannst aufhören - deine Ablösung ist da!" Wie ist das Beamtentum überhaupt entstanden? Im Mittelalter: Eine Stadt baut eine Brücke über den Fluss. Die Bürger meinen, die Brücke muss bewacht werden. Sie stellen einen Wächter ein. Die Bürger meinen, ein Wächter muss bezahlt werden. Sie stellen einen Finanzverwalter ein. Die Bürger meinen, es muss kontrolliert werden, ob die beiden auch ihre Arbeit tun. Sie stellen einen Personalverwalter ein. Die Bürger meinen, das ganze muss geleitet werden. Sie stellen einen Chef ein. Kurz darauf stellen die Bürger fest, dass das ganze zu teuer wird. Sie entlassen den Wächter. Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn, ob man nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle veranstalten könnte. Petrus hat dafür nur ein Lächeln übrig: "Glaubt ihr, dass ihr auch nur die geringste Chance habt? Sämtliche guten Fußballspieler sind im Himmel: Pele, Beckenbauer, Charlton, Di Stefano, Müller, Maradona, Ronaldo..." Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"