Eine Blondine und eine Brünette überqueren gemeinsam die Straße, da sieht die Brünette ihren Ehemann mit einem Riesenstrauß roter Rosen im Arm. Sie daraufhin zur Blondine: "Oh, Mist, da muss ich heute Abend wieder die Beine breit machen." Die Blondine schaut sie erstaunt an: "Habt ihr denn keine Blumenvasen zuhause?"
Zufallswitze
Eine Frau will für ihren Mann ein Haustier kaufen. Sie geht in ein Zoogeschäft, findet aber die Preise sehr hoch. Als sie den Inhaber nach günstigen Tieren fragt, bietet der ihr einen Frosch für 25 Euro an.
Sie wundert sich, warum auch dieses Tier so teuer ist. Er erklärt ihr, dass es ein ganz besonderer Frosch sei. Er könne blasen!
Sie überlegt nicht lange und kauft den Frosch, mit dem Hintergedanken, es selber nicht mehr machen zu müssen. Sie überreicht den Frosch ihrem Mann. Dieser ist sehr skeptisch, aber gleich heute Abend will er es ausprobieren.
Mitten in der Nacht wacht die Frau auf, da sie in der Küche Töpfe und Pfannen klappern hört.
Als sie in die Küche geht, sieht sie ihren Mann und den Frosch das Kochbuch durchackern. Fragend schaut die Frau ihren Mann an, der sagt: "Sobald der Frosch kochen kann, fliegst du raus!" Ein steinalter Mann hat gerade eine bildhübsche, junge Frau geheiratet. Beide finden sich zum Flittern in einem Hotel ein. Das Personal grinst in sich hinein und lästert: "Guck Dir den Opa an, der kommt morgen früh sicher total geschafft zum Frühstück." Am nächsten Morgen kommt der alte Herr fröhlich runter, während seine Gattin auf dem Zahnfleisch kriecht. Nach zwei Wochen flittern, am Tag der Abreise, traut sich das Personal, die Frau zu fragen: "Sagen Sie, sie waren zwei Wochen lange immer erledigt, wir dachten das eigentlich eher von ihrem Mann?" "Ach," klagt sie, "als ich ihn geheiratet habe, hat er gesagt, er hätte 30 Jahre lang gespart. Und ich dachte, er meint GELD!" Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast du denn dort zwischen den Beinen?" - "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten." Ein steinalter Mann hat gerade eine bildhübsche, junge Frau geheiratet. Beide finden sich zum Flittern in einem Hotel ein. Das Personal grinst in sich hinein und lästert: "Guck Dir den Opa an, der kommt morgen früh sicher total geschafft zum Frühstück." Am nächsten Morgen kommt der alte Herr fröhlich runter, während seine Gattin auf dem Zahnfleisch kriecht. Nach zwei Wochen flittern, am Tag der Abreise, traut sich das Personal, die Frau zu fragen: "Sagen Sie, sie waren zwei Wochen lange immer erledigt, wir dachten das eigentlich eher von ihrem Mann?" "Ach," klagt sie, "als ich ihn geheiratet habe, hat er gesagt, er hätte 30 Jahre lang gespart. Und ich dachte, er meint GELD!" Erklärt der Lehrer: "Wörter die mit 'un-' anfangen bedeuten immer etwas schlechtes, wie z.B. Unfrieden oder unangenehm. Kennt ihr noch ein Beispiel?"
Fritzchen meldet sich und sagt: "Ich kenne noch eins: Unterricht!" "Gehst du heute mit mir in den Zirkus?" fragt der kleine Peter seinen Papa.
"Nein", sagt der Vater, "du weißt doch, dass ich arbeiten muss, ich muss Geld verdienen damit du dir schöne Sachen kaufen kannst, und damit wir in Urlaub fahren können."
"Aber", meint Peter, "da reitet eine nackte Frau auf einem Tiger!"
Der Vater runzelt die Stirn und meint dann: "Na ja, dann komm ich halt mit, ich hab schon lange keinen Tiger mehr gesehen." Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast du denn dort zwischen den Beinen?" - "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten." 2 Freundinnen am Telefon: "Stell dir vor, als ich neulich nach Hause kam, saß mein Mann im Wohnzimmer und onanierte!" "Das ist ja wirklich ein starkes Stück! Und - was hast du gemacht?" - "Ich habe ihn natürlich sofort in den Mund genommen und die Sache zu Ende gebracht!" - "Warum das denn?" - "Naja, lieber einmal Zähne putzen, als die ganze Wohnung!" Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast du denn dort zwischen den Beinen?" - "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten." Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf!" Der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit. Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch hüpf." Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit.
So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch hüpf!" Der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: "Frosch ohne Beine hört schlecht!"