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Tageswitz
Kevin ist bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen. Es gibt Bohneneintopf. Nach dem zweiten Teller bekommt er plötzlich Blähungen. Leise lässt er einen fahren. Die Mutter ruft laut: "Hasso!" und schüttelt mißbilligend den Kopf. Kevin ist erleichtert - sie glaubt also, dass der Hund unter dem Tisch dran Schuld ist. Er läßt deshalb gleich noch einen Furz, diesmal etwas lauter. Wieder ruft die Mutter: "Hasso!" Jetzt läßt Kevin völlig entspannt richtig einen ab. Die Mutter ruft, total entsetzt: "Hasso! Komm endlich unter dem Tisch vor - sonst scheisst dir dieser Typ noch auf den Kopf."


Zufallswitze
Ein Schwabe kommt ins Pfandhaus und möchte einen Kredit über 100 Euro aufnehmen. Als Pfand bietet er seinen Mercedes. Dem Pfandleiher kommt die Sache zwar etwas seltsam vor, er sagt dem Schwaben aber, er solle sein Auto in die Lagerhalle fahren. Einen Monat später möchte der Schwabe sein Pfand auslösen. "Das macht 100 Euro und 5 Euro Zinsen," sagt der Pfandleiher, "verraten Sie mir jetzt den Sinn der ganzen Aktion?"
"Ich war in Urlaub, wo kann ich sonst für 5 Euro einen Monat lang parken?"

Maus und Elefant gehen im Wald spazieren. Plötzlich fällt die Maus in eine tiefe Grube. "Kein Problem", sagt der Elefant, "ich lasse einfach meinen langen Schwanz herunter, du hälst dich daran fest, und ich zieh dich dann wieder hoch." Gesagt getan. Ein paar hundert Meter weiter kommt wieder eine Grube. Diesmal fällt der Elefant hinein. Die Maus will sich revanchieren und lässt ihr Schwänzchen runter. Der Elefant greift danach kommt aber nicht hin, weil der Schwanz zu kurz ist. Die Maus ist so aufgeregt, das sie abrutscht und auch in die Grube hineinplumpst. Nun sitzen sie beide in der tiefen Grube. Die Maus packt daraufhin ihr Handy aus und ruft Hilfe herbei. Minuten später werden die beiden gerettet. Und was lernen wir daraus?
- Wer ein Handy hat, braucht keinen langen Schwanz.

Sie ruft ihren Freund auf der Arbeit an: "Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kann's einfach nicht - irgendwie gleicht jedes Teil dem andern wie ein Ei!" Darauf der Freund: "Hast du denn eine Vorlage? Wie sieht das Puzzle aus?" Sie: "Naja, auf der Schachtel ist ein Hahn, der ist ganz rot ... aber ich kann's trotzdem nicht!" Der Freund: "Okay, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen, ja?" Am Abend treffen sie sich, er sieht sich die Schachtel an. - GROSSES SCHWEIGEN. Dann sagt der Freund: "So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber."

Die Lehrerin fragt die Schüler: "Was ist ein Steinbutt?"
Fritzchen antwortet: "Ein ganz flacher Fisch."
Lehrerin: "Und warum ist der denn so flach?"
Fritzchen: "Weil er Sex mit einem Wal hatte."
Empört geht die Lehrerin mit Fritzchen zum Direktor, und erzählt ihm die ganze Geschichte.
Da fragt der Direktor: "Wieso machst du solchen Mist?"
Fritzchen: "Ich kann auch nichts dafür, wenn die Lehrerin so dumme Fragen stellt, sie hätte besser gefragt warum der Frosch so große Augen hat."
Direktor: "Warum hat der denn so große Augen?"
Fritzchen: "Na, der hat das Ganze doch gesehen!"

Bush, Blair und Schröder an der Nordsee. Auf einmal sagt Blair: "Wir haben ein U-Boot, das 10 Tage ohne zu tanken unter Wasser bleiben kann."
Sagt Bush: "Das ist doch gar nichts! Wir können 30 Tage, ohne zu tanken, unter Wasser bleiben."
Schröder guckt schon ganz beschämt und schweigt. Plötzlich taucht ein U-Boot auf, die Luke geht auf und ein Mann schaut heraus:
"Heil Hitler! Wir brauchen Diesel!"

Erste Vorlesung der Medizinstudenten im ersten Semester. Professor: "Meine Damen und Herren, zwei Dinge zeichnen einen guten Arzt aus. Erstens: die Fähigkeit Ekel zu überwinden, zweitens: messerscharfe Beobachtungsgabe. Wir fangen heute mit der Ekelüberwindung an." Sprach's und taucht seinen Finger in ein Glas mit ekeliger, stinkender, grün-gelber Flüssigkeit. Er zieht den Finger wieder raus und leckt ihn zum Entsetzen der Studenten ab. Er nimmt das Glas, geht zur ersten Sitzreihe und stellt es vor einem Stundenten auf den Tisch. Der ziert sich eine Weile, taucht aber dann doch schließlich seinen Finger in das Glas und leckt ihn ab. Meint der Professor: "Ihren Ekel haben Sie zwar überwunden, aber Ihre Beobachtungsgabe lässt doch sehr zu wünschen übrig. Denn ich habe den Zeigefinger eingetaucht und den Mittelfinger abgeleckt."

Der Lehrer einer DDR-Grundschule zu seinen Schülern: "Hört mal Kinder, nächste Woche besucht uns der Genosse Erich Honecker, wer kann denn zur Begrüßung ein Gedicht aufsagen?" Meldet sich einer: "Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind Kommunisten, eins ist noch neutral." - "Prima", lobt der Lehrer, "das sagst Du dann auf." Woche später, Honecker in der Schule: "Na Kinder, wer kann mir denn mal ein Gedicht aufsagen?" - "Der Hansi, der kann ein ganz tolles Genosse Honecker", sagt der Lehrer. Hansi: "Unsere Katze hat Junge bekommen, sechs an der Zahl, fünf sind jetzt im Westen, eins ist nicht normal." Der Lehrer vollkommen entsetzt: "Aber Hansi, wie kann denn sowas passieren. Letzte Woche ging das Gedicht ja noch ganz anders." - "Ja, Herr Lehrer, letzte Woche waren die Katzen ja auch noch blind."

Die Schulklasse soll nach Anhören einiger Beethovensinfonien, Bilder malen die dazu passen. Susi malt eine Naturlandschaft, Tiere auf dem Felde, Flüsse und Bäche. Das sei die "Pastorale" antwortet sie auf die Frage der Lehrerin, welche Sinfonie es darstelle.
Klausi hingegen malt ein Bild des Schreckens, Soldaten in der Schlacht, Tote, Könige und Kaiser auf ihrem Feldzug. Die "Eroica" sei das.
Fritzchen aber malt einen Riesenpenis, worauf die Lehrerin geschockt reagiert. Fritzchen ganz stolz: "Das ist 'Für Elise'!"

Ein Ossi, ein Wessi und ein Pole retten eine Fee und haben jeder nun einen Wunsch frei. Der Pole: "In Polän wir haben nicht alle Auto. Ich wollen, das alle Polän haben ein Mercädäs." Die Fee schnippt mit den Fingern und alle Polen haben einen Mercedes. Der Ossi: "Seit der Wende geht's uns immer schlechter. Viele haben keine Arbeit, alles wird teurer und die Wessis geben uns nur 84 Prozent. Früher war alles besser. Ich will, dass die Mauer wieder aufgebaut wird." Die Fee schnippt mit den Fingern und die Mauer steht wieder. Dann ist der Wessi an der Reihe. Er grübelt einen Augenblick und meint dann: "Also die Polen klauen unsere Autos nicht mehr, die Mauer steht wieder - ich nehme einen Cappucino."

Clinton ist gestorben und kommt in die Hölle. Da er aber ein so mächtiger Mann auf der Erde war, bekommt er vom Teufel die Wahl zwischen drei Qualen, unter denen er die Ewigkeit verbringen soll. Der Teufel öffnet die erste Tür. Dahinter erblickt Bill einige arme Seelen, die von wilden Kreaturen gepeitscht werden. Er wendet sich ab und meint, dass dies nicht seine Wahl ist. Hinter der zweiten Tür winden sich die Sünder in glühenden Kohlen - auch dies will Bill nicht. Als der Teufel die dritte Tür öffnet, traut Bill seinen Augen nicht. Kenneth Starr (der mit dem Bericht) ist nackt an die Wand gefesselt, Monica Lewinski kniet vor ihm und bläst ihm einen. Bills Augen leuchten auf und er sagt zum Teufel, daß er so die Ewigkeit verbringen möchte.
Darauf der Teufel: "Monica, du kannst aufhören - deine Ablösung ist da!"



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