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02.02.2026 20:29
Test

18.09.2025 13:04
Grüßli Müsli

10.02.2025 07:07
Miau

25.01.2023 18:45
Gibt es eine möglichkeit Rechte zu bekommen das ich in den channel von meinen freunden auch etwas in den chat unten posten kann?

20.09.2020 00:37
"Grüße vom Sky95"





Licensed Teamspeak 3 Server (AAL)
Tageswitz
Der Vater platzt bei seiner Tochter ins Zimmer, die sich gerade mit ihrem Vibrator vergnügt. Auf seinen Wutausbruch, was das denn solle, meint die Tochter: "Ach Papa, ich bin doch nicht gerade die Schönste, ich finde sowieso nie einen Mann. Dann darf ich doch wenigstens ein wenig Spaß mit meinem Vibrator haben!" Eine Stunde später kommt die Tochter in die Küche, dort sitzt ihr Vater, trinkt ein Bier, und auf dem Tisch liegt ihr Vibrator, dreht sich, dauernd vor sich hinsummend, so im Kreis. "Aber Papa, was machst denn DU da?!?!" - "Na, hör mal, ich werde wohl mit meinem Schwiegersohn noch ein Bierchen trinken dürfen."


Zufallswitze
Der Ehemann findet seine Frau mit dem Arzt im Bett. Der Arzt versucht zu erklären:
"Ich wollte nur das Fieber messen!"
Der Mann holt seelenruhig sein Gewehr aus dem Schrank und meint:
"Jetzt ziehen Sie ihn ganz langsam raus und wenn keine Zahlen draufstehen, dann gnade Ihnen Gott!"

Ein junges Paar erschien im Krankenhaus, da die Geburt des ersten Kindes unmittelbar bevorstand. Der Gynäkologe hatte einige Zeit als Arzt in Afrika verbracht und dort von einem Medizinmann eine Beschwörungstechnik erlernt, bei welcher ein Teil der Wehenschmerzen auf den Vater übertragen werden konnte.

Das Paar war einverstanden, es auszuprobieren. Daraufhin übertrug der Arzt etwa 20 Prozent der Schmerzen auf den Vater. Der Ehemann ertrug es ohne Probleme.

Der Arzt prüfte den Blutdruck des Mannes und war erstaunt, wie gut es ihm ging. Daraufhin beschlossen sie, auf 50 Prozent zu gehen. Der Ehemann fühlte sich immer noch recht gut. Da es seiner Frau beträchtlich zu helfen schien, ermutigte er den Arzt, alle Schmerzen auf ihn zu übertragen.

Die Frau brachte ein gesundes Baby ohne Schmerzen zur Welt. Sie und ihr Mann waren begeistert. Als sie nach Hause kamen lag der Briefträger tot auf der Veranda.

Ein Professor will das Hüpfverhalten der Frösche untersuchen. Dazu nimmt er den ersten Frosch, setzt ihn auf den Boden und sagt: "Frosch, hüpf!" Der Frosch springt 2 Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit vier Beinen hüpft 2 Meter weit. Danach schneidet er ihm ein Bein ab und ruft: "Frosch hüpf." Der Frosch springt einen Meter weit. Der Professor notiert: Frosch mit drei Beinen springt einen Meter weit.

So geht das weiter, bis der Professor dem Frosch auch noch das letzte Bein abschneidet. Er setzt ihn auf den Boden und ruft: "Frosch hüpf!" Der Frosch bewegt sich nicht. Der Professor notiert: "Frosch ohne Beine hört schlecht!"

Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter, um etwas zu fragen. Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen entgegenkommenden Bus, schießt über den Gehsteig und kommt wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum stehen. Für ein paar Sekunden ist alles ruhig, dann schreit der Taxifahrer laut los: "Machen Sie das nie wieder! Sie haben mich ja zu Tode erschreckt!"
Der Fahrgast ist ganz baff und entschuldigt sich verwundert: "Ich konnte ja nicht wissen, dass Sie sich wegen eines Schultertippens dermaßen erschrecken."
"Naja", meint der Fahrer etwas ruhiger, "heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten 25 Jahre bin ich einen Leichenwagen gefahren."

Der Papst besucht Berlin. Als die letzte Messe gelesen ist, steht ein Besuch des "Kaufhaus des Westens" auf dem Programm. Also steigt er mit seinen Begleitern in den Fahrstuhl und fährt bis ganz nach oben: Fernsehabteilung. Der Lift geht auf, der Papst schaut raus, geht ein paar Schritte in die Abteilung, sagt: "Sehr schön." Sie fahren eine Etage tiefer, die Lifttür geht auf. Kinderabteilung, "Sehr schön." Wieder eine Etage tiefer. Damenmode, "Sehr schön." So geht das eine ganze Weile, bis sie mit dem Fahrstuhl im Keller ankommen, wo das Auto des Papstes wartet. Als er einsteigen will, kommt der KDW-Chef auf ihn zu, strahlend über das ganze Gesicht, und übergibt dem Heiligen Vater einen dicken Blumenstrauß. Der Papst: "Sehr schön. Aber wofür denn einen Blumenstrauß? Wäre doch nicht nötig gewesen!" Antwortet der KDW-Chef: "Doch, den haben Sie sich verdient. Sie sind der erste Pole, der hier nichts geklaut hat."

Eine Blondine und eine Brünette überqueren gemeinsam die Straße, da sieht die Brünette ihren Ehemann mit einem Riesenstrauß roter Rosen im Arm. Sie daraufhin zur Blondine: "Oh, Mist, da muss ich heute Abend wieder die Beine breit machen." Die Blondine schaut sie erstaunt an: "Habt ihr denn keine Blumenvasen zuhause?"

Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom-Kippur - der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: "So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!"

Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.

Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: "Siehst du was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst du ihn dafür nicht bestrafen?"

Gott nickt. Der Oberrabiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein "Hole-in-one" - das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.

Petrus: "Das verstehe ich nicht - du wolltest ihn doch bestrafen?!"

Gott: "Das habe ich doch! Denn wem kann er das jetzt erzählen?"

Maus und Elefant gehen im Wald spazieren. Plötzlich fällt die Maus in eine tiefe Grube. "Kein Problem", sagt der Elefant, "ich lasse einfach meinen langen Schwanz herunter, du hälst dich daran fest, und ich zieh dich dann wieder hoch." Gesagt getan. Ein paar hundert Meter weiter kommt wieder eine Grube. Diesmal fällt der Elefant hinein. Die Maus will sich revanchieren und lässt ihr Schwänzchen runter. Der Elefant greift danach kommt aber nicht hin, weil der Schwanz zu kurz ist. Die Maus ist so aufgeregt, das sie abrutscht und auch in die Grube hineinplumpst. Nun sitzen sie beide in der tiefen Grube. Die Maus packt daraufhin ihr Handy aus und ruft Hilfe herbei. Minuten später werden die beiden gerettet. Und was lernen wir daraus?
- Wer ein Handy hat, braucht keinen langen Schwanz.

Mehmet ist krank.
Er ruft morgens seinen Chef an und sagt: "Scheffe, ische nix könne komme arbeite, mir tun alles weh, Kopf tun weh, Hals tun weh, Beine tun weh, isch nix komme heute, Scheffe."
Meint der Chef: "Tja Mehmet, das ist natürlich scheisse, grade heute brauche ich dich dringend. Weisst Du was ich mache, wenn ich krank bin? Ich gehe zu meiner Frau, die bläst mir einen und schon geht's mir wieder gut. Versuch das mal!"
Darauf Mehmet: "Gut Scheffe, ische versuchen das, isch wieder anrufen."
Zwei Stunden später ruft Mehmet wieder an: "Du, Scheffe, hastu mir gegeben gute Tipp, ische wieder ganz gesund, nix Kopfweh, nix Halsweh, isch gleich komme! - Übrigens Scheffe, hastu schöne Wohnung!"

Welt-Emanzen-Kongress in Deutschland:

Frauen verraten Tricks, wie sie ihre Männer erziehen.

1. Brigitte aus Österreich:
Also, ich sage zu meinem Peter: "Peter ich werde dir deine Hemden nicht mehr bügeln!" Ich sehe am 1. Tag nichts, ich sehe am 2. Tag nichts, am 3. Tag, siehe da, er bügelt seine Hemden.

* Rasender Beifall der Kongressteilnehmerinnen.

2. Yvonne aus Paris:
Isch sage zu meinem Jean: "Jean, isch nix mehr pütz die Clo!" Isch sehe 1. Tag nix, isch sehe 2.Tag nix, am 3. Tag, voila, er pütz die toilet.

* Rasender Beifall.

3. Nun kommt Fatima aus Istanbul:
Ich sag zu Achmed: "Achmed, ich nix mehr koch. Ich sehe 1. Tag nix, ich sehe 2. Tag nix, ich sehe 3. Tag wieder bisschen, aber nur mit linke Auge...



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