Geht ein Förster durch den Wald, da trifft er ein weinendes Eichhörnchen. Er fragt das Eichhörnchen, was denn los ist. Das Eichhörnchen jammert: "Der Bär hat mich heute gefragt, ob ich fussle. Ich sagte nein, daraufhin hat er sich mit mir seinen Hintern abgewischt!" - "Oh! Das ist ja schlimm!", entgegnete der Förster. Am nächsten Tag trifft er einen furchtbar traurigen Vogel, dem das gleiche zugestoßen war. Der Förster sagt wieder: "Oh! Das ist ja schlimm!" Am Tag darauf trifft der Förster den Vogel und das Eichhörnchen, beide lachten sich schief. Der Förster fragt: "Wieso lacht ihr denn so?" Eichhörnchen: "Heute hat der Bär den Igel gefragt."
Zufallswitze
Ein alter Italiener bat seinen Priester, ihm die Beichte abzunehmen.
"Vater, während des 2. Weltkrieges klopfte eine Frau an meine Tür
und bat mich, sie auf meinem Dachboden vor den Deutschen zu verstecken."
Der Priester sagte: "Das war wundervoll von dir und du brauchst dafür
nicht zu beichten."
"Nun, Vater, ich war schwach und verlangte von ihr,
sich mit Sex erkenntlich zu zeigen."
"Oh, ihr wart beide in großer Gefahr und hättet beide schrecklich
leiden müssen, wenn die Deutschen sie gefunden hätten. Gott, in
seiner Weisheit und seiner Rücksicht wird Gut und Schlecht abwägen
und gnädig urteilen. Es sei dir vegeben."
"Danke, Vater. Das erleichtert mich wirklich sehr. Ich habe nur noch
eine Frage: Muß ich ihr denn sagen, dass der Krieg vorbei ist?" Sitzen Klein-Erna und Klein-Fritzchen nackig in der Sandkiste, Fritzchen spielt an seinem Pipimann. Erna fragt, ob sie auch mal daran rumspielen dürfe. Fritzchen: "Nee, lieber nicht, deins hast du ja auch schon kaputt gemacht!" Sitzen Klein-Erna und Klein-Fritzchen nackig in der Sandkiste, Fritzchen spielt an seinem Pipimann. Erna fragt, ob sie auch mal daran rumspielen dürfe. Fritzchen: "Nee, lieber nicht, deins hast du ja auch schon kaputt gemacht!" Nach einem scheinbaren Foul schreit der Spieler laut:
"Der Schiedsrichter ist doch blind!"
Darauf kommt der Schiri zum Spieler und fragt ihn:
"Was war das eben?"
Der Spieler: "Und taub ist er auch noch!" Zwei Frauen spielen Golf. Die eine macht den Abschlag - kräftig, schnell, weit - und mitten in eine Gruppe Golfer hinein. Einer der Männer greift sich zwischen die Beine und fällt wie ein gefällter Baum um. Die beiden Frauen eilen hinzu, um zu helfen. Der arme Kerl wälzt sich stöhnend am Boden, die Hände immer noch zwischen den Beinen. Die eine kniet sich herunter und sagt zu dem Verletzten: "Ich bin Masseurin, vielleicht kann ich Ihnen helfen und Ihr Leiden lindern." Er lehnt stöhnend ab. Sie fühlt sich schuldig für die Verfassung des Mannes und schiebt mit sanfter Gewalt seine Hände zu Seite, öffnet vorsichtig seine Hose und fängt an, ihn im Genitalbereich zu massieren. Sein Gesichtsaudruck zeigt nach kurzer Zeit, dass es ihm offenbar besser geht. Auf ihre Frage wie denn sein Befinden nun sei antwortet er: "Da unten geht´s mir großartig, aber mein Daumen tut immer noch höllisch weh!" Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat, wie sie sich versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?" Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat, wie sie sich versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?" Ein Käfer auf einem Baum möchte ein Blatt fressen, da sieht er eine dunkle Wolke und denkt sich: "Warte bis es regnet, das Blatt wird saftiger und du hast mehr davon. Auf einem Zweig über ihm sitzt ein Spatz, der den Käfer fressen will. Er erkennt die Situation und denkt: "Warte bis der Käfer das Blatt gefressen hat, dann ist er fetter und du hast mehr davon." Auf einem Ast darüber sitzt eine Katze und möchte den Spatzen fressen. Sie denkt sich aber:"Warte, bis der Spatz den Käfer gefressen hat, dann ist er fetter und du hast mehr davon." Es fängt an zu regnen: Blatt wird saftiger, Käfer frisst Blatt, Spatz frisst Käfer, Katze springt auf Zweig wo Spatz sitzt, Ast bricht ab, Spatz fliegt weg und Katze landet in einer Pfütze. Die Moral von der Geschichte: Je länger das Vorspiel, desto nasser die Muschi! Ein Mann fährt in einem Aufzug. Irgendwo steigt eine Frau zu und sie fahren weiter. Plötzlich bleibt der Aufzug stecken. Die Frau schaut ihn verführerisch an, leckt sich langsam über die Lippen, zieht die Bluse und BH aus und meint schließlich zu ihm: "Los, mach, dass ich mich wie eine richtige Frau fühle!" Der Mann überlegt kurz, knöpft dann sein Hemd auf, schmeißt es auf den Boden und meint: "Hier! Waschen und bügeln!" Nach langem Drängen lässt sich ein Jäger von seiner Frau überreden, sie einmal mit auf die Jagd zu nehmen. Im Wald erklärt er ihr, wie sie das Gewehr zu bedienen hat, wie sie sich versteckt. Er erklärt, dass es sehr wichtig sei, nach dem Schuss sofort zu dem erlegtem Tier hinzueilen, weil nur derjenige Besitzansprüche hat, der als erster an dem Tier angelangt ist. Gesagt, getan. Die beiden verkriechen sich in ihrer Deckung und warten. Nach kurzer Zeit hört der Jäger einen Schuss von seiner Frau. Schnell eilt er hin, um zu sehen, ob sie auch alles richtig macht. Schon aus weiter Entfernung sieht er, wie seine Frau und ein fremder Mann wild diskutierend um einen Kadaver herumstehen. Als er näher herankommt, hört er den Mann sagen: "Also gut, ich kann nicht mehr! Bitteschön! Es ist IHR HIRSCH! - Darf ich wenigstens noch den Sattel abnehmen?"