Ostsee: Der Wal ist unterwegs – »Mensch Karin, der bedankt sich«
Ein Spezialkahn bringt den tonnenschweren Buckelwal in die Nordsee, vielleicht bis in den Atlantik. Dem Tier geht es dort gut, sagen die einen. Sein Leiden wird verlängert, die anderen. Bald dürfte klar sein, wer recht hat.
Hunde: Als die Tiere zu den Menschen zogen, schrumpfte ihr Gehirn
Hunde veränderten vor Tausenden Jahren offenbar ihr Temperament. Das hatte einer Studie zufolge Auswirkungen auf ihr Gehirn. Welchen Einfluss hatte der Mensch?
Er hatte das menschliche Erbgut entschlüsselt und das erste Bakterium mit künstlichem Erbgut geschaffen: Nun ist der US-amerikanische Forscher Craig Venter im Alter von 79 Jahren gestorben.
Luftverschmutzung: An jeder fünften Messstation in Europa ist die Luft zu dreckig
Die gute Nachricht zuerst: In unserer Luft ist heute weniger Blei, Cadmium und Kohlenmonoxid. Bei anderen Schadstoffen aber schlägt die Europäische Umweltagentur EEA Alarm. Neun von zehn Europäern atmen schlechte Luft.
Rettungsversuch des Buckelwals: »Das Tier ist der Belastung schutzlos ausgeliefert«
Henning von Nordheim ist Meeresbiologe und befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Schutz von Ozeanen. Hier sagt er, wie er die Situation einschätzt – und was er vom Verhalten des Ministers Till Backhaus hält.
Adizero Adios Pro Evo 3: Der Marathonschuh von Adidas und die Evolution der Superschuhe
Erstmals sind Menschen ein offizielles Marathonrennen in unter zwei Stunden gelaufen. Ein Grund dafür: die Schuhtechnologie. Mit welchen Tricks arbeiten die Hersteller? Und was könnte die Zukunft bringen?
Screening bei Neugeborenen: Bluttest wird ab Mai erweitert
Kurz nach der Geburt werden Babys standardmäßig auf bestimmte Krankheiten getestet. Bald wird das Verfahren um vier weitere Untersuchungen ergänzt. Was Eltern dazu wissen sollten.
Klimakrise: Europa erlebte 2025 ein Jahr der Extreme
Rekordhohe Temperaturen, verheerende Waldbrände und weniger Wasser: Große Teile Europas hatten 2025 mit Extremwetter zu kämpfen. Die Chefin der Weltwetterorganisation sagt, was jetzt wichtig wäre.
Buckelwal-Rettung vor Poel: »Wir haben es den Kritikern gezeigt«
Die umstrittene Rettungsaktion des Buckelwals ist einen wichtigen Schritt weiter. Unter den Helfern herrscht Erleichterung, auch wenn das Drama noch lange nicht zu Ende ist.
Schweden: Schiffswrack aus 16. Jahrhundert vor Ölund entdeckt
Bei einer Marineübung ist das schwedische Militär auf ein Wrack vor der Ostseeinsel Öland gestoßen. Seit wohl über 400 Jahren liegt es dort auf dem Meeresgrund. Experten hoffen auf »einzigartige historische Erkenntnisse«.
Wal-Rettung: Diese Lehren lassen sich aus drei früheren spektakulären Versuchen ziehen
Lange vor »Timmy« gab es »Putu«, »Toa« und einen Wal, der zunächst als »Johannes« bekannt wurde. Die historischen Fälle verdeutlichen, was an verzweifelten Rettungsversuchen so problematisch sein kann.
Pompeji: KI-Rekonstruktion zum Vulkanausbruch - So versuchte sich ein Bewohner zu schützen
Der Ausbruch des Vesuv wurde den Bewohnern von Pompeji im Jahr 79 nach Christus zum Verhängnis. Wie die letzten Momente im Leben eines Mannes ausgesehen haben könnten, haben Forscher nun mit KI rekonstruiert.
Gähnen: Warum es so ansteckend ist und welche Menschen weniger darauf reagieren
Man sitzt in gemütlicher Runde zusammen, jemand gähnt, und alle anderen machen es nach. Auch Tiere lassen sich vom Gähnen anstecken. Wieso ist das so? Das Phänomen gibt Forschenden Rätsel auf.
Erziehung: Was Kinder beim Spielen wirklich wollen – und was das für Eltern bedeutet
Spielen ist essenziell für die Entwicklung, wird aber meist aus erwachsener Perspektive betrachtet. Nun haben Forschende die eigentlichen Experten befragt: Kinder. Für Eltern hat der Studienautor eine klare Botschaft.
Tschernobyl: Wo die Folgen des Unglücks in Deutschland noch messbar sind
Auch Jahrzehnte nach dem GAU in Tschernobyl findet sich noch erhöhte Radioaktivität in deutschen Waldböden, vor allem in Süddeutschland. Was Jäger und Pilzsammler beachten sollten.
Tschernobyl: Oleg Veklenko lebte direkt nach dem Gau im verseuchten Gebiet
Oleg Veklenko kam 1986 kurz nach Beginn der Kernschmelze zum Aufräumdienst nach Tschernobyl und blieb 60 Tage. Wenn man malt, erzählt er heute, vergisst man alles um sich herum – auch ein explodiertes Atomkraftwerk.
Tschernobyl: Gehören Jodtabletten in die Hausapotheke?
Nach einem Atomunglück kann radioaktives Jod in die Luft gelangen und Schilddrüsenkrebs begünstigen. Ein Experte erklärt, ob man sich präventiv mit Tabletten eindecken und wer sie überhaupt nehmen sollte.